Wolfgang Sobotka: “Wer arbeitet darf nicht der Dumme sein!”

Gemeinsames Treffen: LAbg. Hermann Hauer, ÖAAB Landesgeschäftsführerin Sandra Kern, Grünbachs VP Klubobmann Rudi Gruber, Innenminister Wolfgang Sobotka, Nationalrat Hans Rädler, gf. Gemeinderat Franz Krismer

Franz Krismer und Rudi Gruber treffen Sicherheitsminister Wolfgang Sobotka.

Bei einem Treffen mit dem Landesobmann des NÖAAB, BMI Wolfgang Sobotka ist klar zum Ausdruck gekommen: Arbeit muss sich auszahlen. Und wer arbeitet, darf nicht der Dumme sein! Wer Leistung bringt, darf Leistung erwarten. Egal, ob Arbeiter, Angestellte, Selbstständige, Pensionisten, Schüler oder Studenten. Dafür wird sich Sobotka als Arbeitnehmervertreter einsetzen.

Hilfe für die Schwächsten. Nicht für die Frechsten.

Es ist weder gerecht, noch richtig: Dass jemand, der sein Leben lang gearbeitet und seinen Beitrag geleistet hat, weniger bekommt als jene, die noch nichts eingezahlt haben.

Es geht um die Menschen, die uns am Herzen liegen. Sobotka: “Da geht es vor allem um die Pflegebedürftigen, um die wir uns kümmern müssen. Auch pflegende Angehörige gehören endlich entlastet.”

Offene Herzen, ja. Offene Grenzen, nein.

Sicherheit hat für Sobotka Vorrang: Asyl bekommt der, der daheim verfolgt wird – und nicht jene, die nur dem Ruf des Geldes folgen. Wir haben schon viel getan: Bessere Ausrüstung und mehr Personal für die Polizei, Asyl auf Zeit, strengere Kontrollen und höhere Strafen für rechtswidrigen Aufenthalt. Wir entscheiden, wer zu uns nach Europa kommen darf – nicht kriminelle Schlepperbanden! Wolfgang Sobotka: “Für illegale Migration gilt für mich nur ein Zielwert: Null. Daher: Keine Schlepperboote mehr übers Mittelmeer.”

Franz Krismer und Rudi Gruber konnten sich bei diesem Treffen mit Innenminister Wolfgang Sobotka austauschen und einmal mehr davon überzeugen: “Wolfgang Sobotka ist als Sicherheitsminister genau dort wo wir ihn brauchen.”