Der bereits jahrelang angekündigte Plan zum Umbau des Gemeindeamtes geht zurück an den Start. Obwohl die SPÖ in ihrer letzten Aussendung, also noch bevor die notwendigen Gemeinderatsbeschlüsse getroffen wurden, im Detail von dem Projekt berichtet, Fotos zeigt und den geplanten Umbau im Sommer 2019 ankündigt, muss nun die Reißleine gezogen werden. Das vom SPÖ Bürgermeister Steinwender abgeschätzte Bauvolumen im Umfang von rund € 400.000,— hat sich als viel zu niedrig erwiesen. Die nun gelegten Angebote zeigen, dass der Umbau mehr als doppelt so hoch kommt, nämlich auf mindestens eine Million Euro. Auch die angepeilte Finanzierung über ein Baurecht hat sich als nicht geeignet erwiesen und muss völlig neu überdacht werden. Somit ist das geplante Projekt nicht finanzierbar und muss auf unbestimmte Zeit zurück gestellt werden. Der Gemeinderat hat bei der Sitzung am vergangenen Montag, 20.5.2019 zur Kenntnis nehmen müssen, dass nun die Planungen von vorne beginnen und der Weg zu einem barrierefreien Amtshaus noch auf sich warten muss. VP Klubobmann Rudi Gruber: „Seit 2010 ist das Projekt am Plan. Schade, dass es der SPÖ Führung nicht gelingt, endlich eine serviceorientierte und barrierefreie Lösung für unsere Bürger im Gemeindeamt zu finden.“
Barrierefreie Gemeinde: Bitte warten
Paukenschlag im Gemeinderat: Der Umbau des Gemeindeamtes wird zurückgestellt.
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