Landesklinikum Thermenregion Neunkirchen

Das Klinikum der Zukunft. Am Standort mit Zukunft. Rudi Gruber berichtet von einem Gespräch mit LHStv. Mag. Wolfgang Sobotka.

• im Landesklinikum Thermenregion Neunkirchen jährlich rund 15.000 Patientinnen und Patienten stationär aufgenommen werden? • das Landesklinikum Thermenregion Neunkirchen mit rund 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber und auch ein wesentlicher Wirtschaftsmotor der Region ist? • das Landesklinikum Thermenregion Neunkirchen jedem Menschen im Einzugsgebiet binnen nur 30 Minuten beste medizinische Grundversorgung – rund um die Uhr, Tag für Tag – bietet? • unsere Region mit 3,9 Spitalsbetten pro 1.000 Menschen optimal versorgt ist, während Wien mit 6 Betten pro 1.000 oder der Großraum Linz mit sogar 10,6 Betten pro 1.000 deutlich höhere Kosten verursacht? • die Zufriedenheit in kleinen Spitälern deutlich höher ist als in Großkrankenhäusern? • ein kleineres Krankenhaus wirtschaftlicher zu betreiben ist als ein großes kostenintensives Zentralkrankenhaus? • die Bausubstanz des Krankenhauses – 115 Jahre nach der Eröffnung – zu veraltet ist, um sie nach neuesten medizinischen Standards umzubauen, weshalb der Neubau notwendig wurde? • in den Neubau des Landesklinikums insgesamt 167 Millionen Euro investiert werden – ein gigantischer Impuls für regionale Unternehmen und die lokale Wirtschaft. • bei der Übernahme des Landesklinikums eine Standortgarantie abgegeben wurde, weshalb eine Zusammenlegung – z.B. mit Wiener Neustadt – nicht in Frage kommt und, dass dadurch auch der Standort Hochegg gesichert ist? • dank enger Kooperation mit den anderen Klinikstandorten der Region Kosten gespart werden und dadurch hohe medizinische Versorgungsqualität selbst bei Engpässen und im Katastrophenfall garantiert ist?